HUBLOT


 

 

  • HUBLOT ODER „DIE KUNST DER FUSION“,
    Hublot wurde 1980 in der Schweiz gegründet. Damals war Hublot der erste Luxusuhrenhersteller, der Gold und Naturkautschuk miteinander verband. Dieses kreative Konzept mit dem Namen „Kunst der Fusion“ löste eine regelrechte Revolution in der Uhrenindustrie aus. Das originelle Design (das Gehäuse der ersten Uhr ist von einem Bullauge inspiriert – ebenfalls die direkte Übersetzung des Namens „Hublot“) und der Komfort ließen die Uhren rasch zu äußerst begehrten Zeitmessern werden. Mitglieder von Königsfamilien gehörten zu den Ersten, die ihre Begeisterung für die Uhren zeigten.

    Als 2004 Jean-Claude Biver – eine der Ausnahmepersönlichkeiten, die die Schweizer Uhrmacherkunst entscheidend geprägt haben – die Geschäftsführung von Hublot übernahm, sorgte er für einen enormen Auftrieb und ein rasantes Wachstum der Marke.

    In weniger als einem Jahr wurde die Big Bang erfolgreich lanciert. Der Chronograph mit modernem Design und klarer Linienführung wurde vielfach ausgezeichnet und verhalf Hublot bereits zu mehreren Rekorden, Erfolgen und Auszeichnungen. Das in der Uhrenherstellung völlig neuartige Design ist unverkennbar: Von den rassigen Kanten bis zu den Schrauben, die das Gehäuse durchdringen, spiegelt es das Konzept der Fusion und somit die Philosophie der Marke perfekt wider.

    Seither sind vier Kollektionen – Big Bang, King Power, Classic Fusion und Masterpiece – hervorgegangen, die mit einfachen bis hoch komplizierten Uhrwerken (Chronograph, Tourbillon, Minutenrepetition, Minutenrepetition mit Glockenschlag, Schleppzeiger, Foudroyante, retrogrades Datum, GMT usw.) ausgestattet sind. Mit ihnen schreibt Hublot die begonnene Geschichte der Kunst der Fusion weiter und kombiniert verschiedenste Materialien wie Kohlefaser, Zirkonium, Tantal, Wolfram, Magnesium, Cermet, Hublonium (einzigartige Aluminium-Magnesium-Legierung), Keramik, Titan, Gold, King Gold (exklusives Hublot-Gold mit 5 % Platin), Platin, Stahl, Kautschuk, Saphirglas, Diamanten, Edelsteine, Nomex und viele weitere, die folgen werden.

    Nachdem die Marke ihren Umsatz in vier Jahren nahezu verzehnfacht hatte, wurde sie am 24. April 2008 von der LVMH-Gruppe, der weltweit führenden Gruppe für Luxusprodukte, zur Stärkung des Uhrenbereichs übernommen. 2009 eröffneten Bernard Arnault und Jean-Claude Biver zusammen eine neue Hightech-Manufaktur mit 6000 m2 Fläche am Ufer des Genfersees. Dies war ein wichtiger Schritt für die Unabhängigkeit und die Kreativitäts- und Innovationsbestrebungen der Marke, deren einziges Ziel darin besteht, „die Welt der Uhrmacherei weiterhin zu erstaunen“. Zurzeit ist der Betrieb am Genfersee den hohen Komplikationen gewidmet sowie der Herstellung des Uhrwerks UNICO, eines von Hublot entwickelten und gefertigten, bis ins Detail durchdachten Chronographen mit zifferblattseitigem Säulenrad.

    Die Beständigkeit und Homogenität in der Entwicklung von Hublot sind ebenso bemerkenswert wie sein Sinn für grundlegend neue Ideen, wie dies auch die Marketingstrategie des Herstellers veranschaulicht: „Dorthin gehen, wo der potenzielle Kunde ist.“ So war Jean-Claude Biver der Erste, der eine Luxusmarke in den Fußball einbrachte. Im Jahr 2008 wurde Hublot „Official Timekeeper“ von Manchester United und „Official Timekeeper“ der EM. Im Jahr 2010 wurde Hublot als erste „Official Watch“ und als „Official Timekeeper“ der FIFA und der nächsten beiden Fußballweltmeisterschaften bestätigt, unmittelbar nachdem der Uhrenhersteller als „Official Watch“ der Formel 1 ausgewählt wurde. Zwei Meisterstreiche, die Hublot eine hohe Aufmerksamkeit weltweit bescheren. Darüber hinaus engagiert sich die Marke im Segelsport mit dem Yacht-Club von Monaco unter dem Vorsitz von S.K.H. Prinz Albert II. von Monaco, dem Real Club Nautico de Palma, der Copa del Rey, dem America’s Cup sowie in wichtigen Wettkämpfen im Golf-, Polo- und Skisport.

    Außerdem formte Hublot einen geschlossenen Kreis an Markenbotschaftern, deren Engagement über sportliche Meisterleistungen hinausgeht und mit denen Hublot Hand in Hand im Rahmen zahlreicher Projekte zugunsten wohltätiger Organisationen zusammenarbeitet: Jet Li im Kampfsport und Film, Diego Maradona und Manchester United im Fußball, die Familie Senna in der Formel 1, Dwyane Wade und Miami Heat im amerikanischen Basketball, Maria Riesch, Bode Miller und Dario Cologna im Skisport, Facundo Pieres im Polo usw. „Verbindung bedeutet auch Teilen. Wer nicht teilt, der verkümmert. Hublot hat das Glück, einen Teil seines Erfolges teilen zu können“, so Jean-Claude Biver.

    Unter der Führung von Jean-Claude Biver ist Hublot auch die erste Luxusmarke, die über einen TV-Kanal im Internet (Hublot TV) verfügt und unermüdlich nach neuen Ideen für revolutionäre interaktive Schaufenster sucht. Das Vertriebsnetz an exklusiven Boutiquen und offiziellen Händlern ist seit 2007/2008 rasant gewachsen und umfasst derzeit 650 Verkaufsstellen und rund 40 exklusive Boutiquen an den prestigeträchtigsten Adressen der Welt (Genf, Paris Place Vendôme, New York Madison Avenue, Miami, Beverly Hills, Las Vegas, Cannes, Saint-Tropez, Berlin, Moskau, Warschau, Prag, Singapur, Shanghai, Peking, Hongkong, Dubai, Abu Dhabi, Kuala Lumpur usw.), deren Einrichtungskonzept unlängst vom berühmten New Yorker Architekten Peter Marino neu entworfen wurde.

    Hublot ist Mitglied der Fondation de la Haute Horlogerie und in seiner Zeit tief verwurzelt. Führend in der Bewältigung neuer technologischer Herausforderungen und in der Entwicklung neuer Materialien, bleibt die Marke aber gleichzeitig sehr verbunden mit dem Know-how der traditionellen Uhrmacherkunst. Jede Hublot-Uhr zeugt denn auch von höchstem Uhrmachertalent. Auch hier hat sich die Marke der Kunst der Fusion verschrieben, indem sie Uhrmacherkultur mit avantgardistischer technischer Entwicklung, bzw. Vergangenheit mit Zukunft verbindet, denn „wir brechen nicht mit der Vergangenheit, sondern zollen ihr Tribut, indem wir eine Brücke in die Zukunft schlagen“, wie Jean-Claude Biver, CEO von Hublot, gerne

    Erhalten Sie weitere Informationen unter www.hublot.com